Tag: Kraftstoff
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Transport: Kontrollen in Polen und Warteschlangen an der türkischen Grenze
Seit dem 2. Oktober sind die Kontrollen an den polnischen Grenzen zu Deutschland und Litauen ein langfristiger Bestandteil der Routenplanung. Gleichzeitig verringern Warteschlangen bei der Ausreise aus Bulgarien in die Türkei sowie Einschränkungen der Schifffahrt auf der Donau die Flexibilität im südosteuropäischen Verkehr, während die Häfen im Norden weiterhin unter Kapazitätsdruck stehen.
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Transport: Kraftstoffpreise in der EU steigen, Gebührenanpassungen ab dem 29. September
Die Kraftstoffkosten steigen europaweit, obwohl der nationale Dieselpreis im jüngsten Bericht gesunken ist. Gleichzeitig ändern sich ab dem 29. September die Regelungen und Tabellen für Kraftstoffzuschläge im Straßen- und Intermodalverkehr. Dies erfordert eine Aktualisierung der Kalkulationen auf europäischen Relationen.
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Transport: Kraftstoff wird teurer, Zollabfertigungen ändern sich
Die Kraftstoffkosten steigen in Europa, während der Protest der Frachtführer in Portugal den Druck auf die Margen im Straßengüterverkehr verdeutlicht. Gleichzeitig erfordern zollrechtliche Aktualisierungen im Vereinigten Königreich und in der EU die Überprüfung von Zollanmeldungen, Warendaten und Importkalkulationen.
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Transport: DeCA in Spanien und neue EU-Zölle
Im europäischen Transport gewinnt die Systembereitschaft an Bedeutung: Die EU-Zollreform leitet einen mehrjährigen Wandel des Datenaustauschs ein, während Spanien ab dem 5. Oktober strengere Dokumentationsanforderungen einführt. Gleichzeitig bleibt der Kraftstoff in Frankreich und Großbritannien ein dringendes Kostenrisiko, und Rumänien bereitet die Umstellung auf entfernungsabhängige Mautgebühren vor.
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EU-Transport wächst, Kraftstoff erhöht den Druck auf Frachtraten
Die Aktivität im europäischen Straßengüterverkehr ist 2025 gestiegen, doch Kraftstoffkosten und die Durchsetzung von Vorschriften erhöhen das operative Risiko. Für europäische Spediteure zählen heute nicht nur die Frachtraten, sondern auch die Verfügbarkeit regelkonformer Frachtführer auf Alpenrouten sowie die Fahrzeit entlang der unteren Donau.
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Transport: Bahnstreik in den Niederlanden, Kraftstoffpreise bleiben volatil
Am 9. September ist die europäische Spedition gleichzeitig mit der vollständigen Einstellung des Schienenverkehrs in den Niederlanden und steigenden Kraftstoffkosten in den Preislisten der Frachtführer konfrontiert. Die Dieselvorräte in der EU sind ausreichend, doch die Europäische Kommission hält an ihrer Warnung vor volatilen Preisen fest. Frankreich, Spanien und die Slowakei aktualisieren zudem ihre operativen Regeln für den Straßengüterverkehr.
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Transport: Streik in deutschen Häfen und Treibstoffzuschläge
Der Betrieb in den norddeutschen Häfen wird durch einen Streik beeinträchtigt, während Seefracht- und Intermodalverkehrsunternehmen die Treibstoffkosten auf europäischen Routen aktualisieren. Gleichzeitig gelten seit dem 3. September neue EU-Einfuhrbedingungen für bestimmte Waren tierischen Ursprungs, wodurch die Prüfung der Dokumente vor der Abfertigung an Bedeutung gewinnt.
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Fra chtraten in Europa steigen, Spanien berechnet zusätzlich 3 %
Die europäischen Straßentransportraten sind im 2. Quartal 2026 deutlich gestiegen, obwohl die Handelsvolumen zwischen den wichtigsten EU-Volkswirtschaften schwächer ausfielen. Gleichzeitig halten Energie, Diesel und neue Zuschläge im Containerverkehr in Spanien den Kostendruck aufrecht; für die Spedition sind heute vor allem die Bedingungen für Indexierung und Kraftstoffabrechnung entscheidend.
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Fracht: 50 EUR ARA-Aufschlag, Fahrverbot in der Slowakei
Ab dem 1. September verursacht der Transport über Antwerpen und Rotterdam zusätzliche Kosten, während das slowakische Lkw-Fahrverbot den Transit für einen Tag einschränkt. Gleichzeitig steigen die Kraftstoffkosten in Irland, und Einschränkungen im Schienenverkehr in Deutschland und Italien erhöhen den Bedarf an Straßentransporten in Europa.
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Transport: Kraftstoff treibt Kosten in Benelux und Deutschland
Frachtführer und intermodale Betreiber erhöhen ihre Kraftstoffzuschläge in Benelux und Deutschland, während die Lkw-Aktivität auf deutschen mautpflichtigen Straßen im Jahresvergleich weiterhin schwächer ist. Für die europäische Spedition bedeutet dies gleichzeitig Kostendruck bei Vor- und Nachläufen sowie die Notwendigkeit, die Verfügbarkeit von Frachtführern vorsichtiger zu bewerten – insbesondere auf Relationen nach Großbritannien und Deutschland.
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Transport: Streik in deutschen Häfen und 73 Hormus-Passagen
Nach dem Ende des Warnstreiks in sechs deutschen Häfen verlagert sich das Risiko von Verzögerungen auf die Abholung von Containern, Zeitfenster und den Bahnbetrieb. Gleichzeitig erhöhen der geringere Verkehr durch die Straße von Hormus und der höhere französische Kraftstoffzuschlag im August den Druck auf Kraftstoffmechanismen und die Preisgestaltung von Dienstleistungen in Europa.
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Transport: Diesel, Fahrverbote in Ungarn und Diebstahlrisiko
Im europäischen Straßengüterverkehr steigen derzeit die variablen Kosten und die operativen Risiken: DHL erhöht den Kraftstoffzuschlag in Estland, während Ungarn ein Feiertagsfahrverbot für Lkw einführt. Gleichzeitig warnt die Branche vor Ladungsdiebstählen durch gefälschte Frachtführer. Der Rückgang der Seefrachtraten auf der Relation Asien–Europa nimmt zudem den Kostendruck beim Landtransport nicht vollständig.
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