Tag: Straßentransport
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Transport auf dem Rhein: Zuschläge ab 20. August
Der niedrige Wasserstand des Rheins schränkt die Binnenschifffahrt ein und verteuert ab dem 20. August einen Teil der Container-Vorläufe in Deutschland und im Elsass. Gleichzeitig müssen Frachtführer ihre Kalkulationen auf Änderungen der Maut in den Niederlanden und Rumänien vorbereiten. Partner mit einer Exponierung gegenüber Felixstowe sollten zudem dringend die Abrechnungen mit MGFL Haulage prüfen.
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Transport: Diesel, Fahrverbote in Ungarn und Diebstahlrisiko
Im europäischen Straßengüterverkehr steigen derzeit die variablen Kosten und die operativen Risiken: DHL erhöht den Kraftstoffzuschlag in Estland, während Ungarn ein Feiertagsfahrverbot für Lkw einführt. Gleichzeitig warnt die Branche vor Ladungsdiebstählen durch gefälschte Frachtführer. Der Rückgang der Seefrachtraten auf der Relation Asien–Europa nimmt zudem den Kostendruck beim Landtransport nicht vollständig.
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Transport: Italienisches Fahrverbot am 22. August und niedrigere Kraftstoffindizes
Im europäischen Straßengüterverkehr betrifft das nächste operative Risiko das samstägliche Fahrverbot für Lkw in Italien am 22. August. Gleichzeitig sinken die Kraftstoffindizes im August in Belgien und Deutschland, während Schweden die Kontrollen gegen Manipulationen am Fahrtenschreiber verschärft.
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Fracht: neue Treibstoffzuschläge und arktischer Liniendienst
Die Treibstoffkosten erfordern erneut Anpassungen bei der Kalkulation im Straßen- und Seeverkehr, während eine neue arktische Verbindung über Felixstowe einen zusätzlichen Zugangspunkt nach Europa eröffnet. Gleichzeitig verändern die Feiertagsbeschränkungen in Frankreich den Fahrplan für Stückgut, sodass in Angeboten zwischen Kosten und tatsächlicher Transitzeit unterschieden werden muss.
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Straßenfrachtraten steigen, Häfen geraten durch Asien unter Druck
Der europäische Straßengüterverkehr erhöht unter dem Einfluss der Kraftstoffkosten seine Frachtraten, obwohl die Volumina des Straßenhandels zwischen den größten Volkswirtschaften der EU zurückgehen. Gleichzeitig weisen Maersk und Hapag-Lloyd auf überlastete Häfen, volatile Seefrachtraten und steigende Kosten für den Binnennachlauf hin.
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Seefracht: MSC führt Treibstoffzuschlag ein
Seit dem 10. August berechnet MSC auf ausgewählten Short-Sea-Verbindungen zwischen Nordeuropa, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer einen Notfall-Treibstoffzuschlag. Gleichzeitig aktualisieren Fährfrachtführer ihre Treibstoff- und ETS-Kosten für August, während der Straßenverkehr in Spanien die Abwicklung von Transportaufträgen vor dem langen Wochenende erschweren kann.
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Transport: Rumänien ändert Regeln für die Beladung, DHL erhöht Zuschlag
Rumänien trennt die Verantwortung für Beladung und Entladung von der Straßentransportleistung. Dadurch müssen Transportaufträge und operative Anweisungen angepasst werden. Gleichzeitig steigen die August-Kraftstoffzuschläge von DHL Freight in der Slowakei, während sie in Ungarn auf erhöhtem Niveau bleiben – und die CargoNice-Daten einen Anstieg der Dieselpreise in Europa zeigen.
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Verkehr über den Brenner: Druck auf Fracht und Kraftstoffkosten
Nach Abschluss der Arbeiten an der Brenner-Bahn müssen Frachtführer und Spediteure weiterhin mit einer verzögerten Rückkehr der Kapazitäten zwischen Deutschland, Österreich und Italien rechnen. Gleichzeitig ändern sich die Kraftstoffzuschläge im Paketversand, im intermodalen Verkehr und bei Container-Vorlaufverkehren. Das erfordert eine Aktualisierung der Kalkulationen in ganz Europa.
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Transport: TollRO und Diebstahlrisiken auf Frachtenbörsen
Im europäischen Transport nehmen heute zwei operative Risiken zu: das Auftreten falscher Frachtführer auf Frachtenbörsen sowie die Änderung der Mautberechnung in Rumänien. Gleichzeitig erfordern Einschränkungen auf dem Korridor Bulgarien–Griechenland eine sorgfältige Planung von Fristen und Lenkzeiten.
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Fraきtraten und Kraftstoff: Zuschläge im August in Europa
Frachtführer und Betreiber in Deutschland, Polen, den Benelux-Ländern und Estland veröffentlichen ihre Kraftstoffmechanismen für August, die bei der Kalkulation im Straßen- und multimodalen Verkehr berücksichtigt werden müssen. Für die europäische Spedition ist es entscheidend, zwischen Basisrate, Kraftstoffzuschlag und Maut zu unterscheiden, da sich deren Höhe und Berechnungsgrundlagen zwischen den Märkten deutlich unterscheiden.
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Transport: 120-stündiger Streik in Italien
Im europäischen Straßengüterverkehr steigt das Risiko von Störungen: Italien kündigt einen landesweiten Streik im Lkw-Verkehr an, während Frankreich ein zusätzliches Fahrzeitfenster für Lkw schließt. Gleichzeitig sind die Kraftstoffkosten in Europa gestiegen, während die Frachtrate auf der Relation Deutschland–Polen gesunken ist. Das erfordert eine vorsichtige Kalkulation für einzelne Relationen.
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Transport: Lkw-Fahrverbot am Brenner am 8. August
Auf dem Brennerkorridor ist für den 8. August in beiden Fahrtrichtungen ein Lkw-Fahrverbot geplant, das die Wochenendkapazität zwischen Österreich, Italien und Deutschland beeinträchtigen kann. Gleichzeitig müssen Frachtführer die steuerlichen Änderungen in den Niederlanden und Irland von den laufenden Maut- und Kraftstoffkosten getrennt betrachten.
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