Tag: Spedition
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Transport auf dem Rhein: Zuschläge ab 20. August
Der niedrige Wasserstand des Rheins schränkt die Binnenschifffahrt ein und verteuert ab dem 20. August einen Teil der Container-Vorläufe in Deutschland und im Elsass. Gleichzeitig müssen Frachtführer ihre Kalkulationen auf Änderungen der Maut in den Niederlanden und Rumänien vorbereiten. Partner mit einer Exponierung gegenüber Felixstowe sollten zudem dringend die Abrechnungen mit MGFL Haulage prüfen.
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Transport: Diesel, Fahrverbote in Ungarn und Diebstahlrisiko
Im europäischen Straßengüterverkehr steigen derzeit die variablen Kosten und die operativen Risiken: DHL erhöht den Kraftstoffzuschlag in Estland, während Ungarn ein Feiertagsfahrverbot für Lkw einführt. Gleichzeitig warnt die Branche vor Ladungsdiebstählen durch gefälschte Frachtführer. Der Rückgang der Seefrachtraten auf der Relation Asien–Europa nimmt zudem den Kostendruck beim Landtransport nicht vollständig.
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Straßenfrachtraten steigen, Häfen geraten durch Asien unter Druck
Der europäische Straßengüterverkehr erhöht unter dem Einfluss der Kraftstoffkosten seine Frachtraten, obwohl die Volumina des Straßenhandels zwischen den größten Volkswirtschaften der EU zurückgehen. Gleichzeitig weisen Maersk und Hapag-Lloyd auf überlastete Häfen, volatile Seefrachtraten und steigende Kosten für den Binnennachlauf hin.
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Transport: Rumänien ändert Regeln für die Beladung, DHL erhöht Zuschlag
Rumänien trennt die Verantwortung für Beladung und Entladung von der Straßentransportleistung. Dadurch müssen Transportaufträge und operative Anweisungen angepasst werden. Gleichzeitig steigen die August-Kraftstoffzuschläge von DHL Freight in der Slowakei, während sie in Ungarn auf erhöhtem Niveau bleiben – und die CargoNice-Daten einen Anstieg der Dieselpreise in Europa zeigen.
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Verkehr über den Brenner: Druck auf Fracht und Kraftstoffkosten
Nach Abschluss der Arbeiten an der Brenner-Bahn müssen Frachtführer und Spediteure weiterhin mit einer verzögerten Rückkehr der Kapazitäten zwischen Deutschland, Österreich und Italien rechnen. Gleichzeitig ändern sich die Kraftstoffzuschläge im Paketversand, im intermodalen Verkehr und bei Container-Vorlaufverkehren. Das erfordert eine Aktualisierung der Kalkulationen in ganz Europa.
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Transport: TollRO und Diebstahlrisiken auf Frachtenbörsen
Im europäischen Transport nehmen heute zwei operative Risiken zu: das Auftreten falscher Frachtführer auf Frachtenbörsen sowie die Änderung der Mautberechnung in Rumänien. Gleichzeitig erfordern Einschränkungen auf dem Korridor Bulgarien–Griechenland eine sorgfältige Planung von Fristen und Lenkzeiten.
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Transport: 120-stündiger Streik in Italien
Im europäischen Straßengüterverkehr steigt das Risiko von Störungen: Italien kündigt einen landesweiten Streik im Lkw-Verkehr an, während Frankreich ein zusätzliches Fahrzeitfenster für Lkw schließt. Gleichzeitig sind die Kraftstoffkosten in Europa gestiegen, während die Frachtrate auf der Relation Deutschland–Polen gesunken ist. Das erfordert eine vorsichtige Kalkulation für einzelne Relationen.
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Transport: Fahrverbot in Italien und Arbeiten am Brenner
Der europäische Straßengüterverkehr und der Intermodalverkehr treten in eine Phase mit erhöhtem operativem Risiko ein: Italien wird am Samstag, den 1. August, den Schwerverkehr für den größten Teil des Tages sperren, während Bauarbeiten auf dem Brenner-Korridor den Verkehr zwischen Österreich und Italien weiterhin beeinträchtigen. Gleichzeitig erfordern die neue Maut in den Niederlanden sowie die angespannte Lage der Frachtführer in Belgien eine Aktualisierung der Kalkulationen und eine sorgfältige Auswahl der Subunternehmer.
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Transport: A63 eingeschränkt und neue Strafen für Fahrtenschreiber
Brände im Südwesten Frankreichs schränken die Fahrt auf dem A63-Korridor zwischen Frankreich und Spanien weiterhin ein; der Schienenverkehr Bordeaux–Bayonne–Spanien wurde eingestellt. Gleichzeitig setzen die polnischen Kontrollbehörden bereits neue Fahrtenschreiberpflichten für Transporter durch, während die Niederlande eine Strafe von 500 EUR für Verstöße gegen das Fahrverbot auf der A27-Brücke eingeführt haben.
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